Basenfasten im Berufsalltag: 17 wertvolle Tipps für eine erfolgreiche Basenfasten-Woche
Basenfasten lässt sich auch mit einem vollen Terminkalender gut vereinbaren – wenn man die Woche bewusst plant und einige einfache Routinen integriert. Die folgenden Tipps unterstützen dich dabei, den Arbeitsalltag entspannt zu meistern und gleichzeitig alle Vorteile des Basenfastens zu nutzen.
1. Mahlzeiten vorkochen – Meal Prep erleichtert den Arbeitsalltag
Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Wenn du dir am Abend basische Gerichte zubereitest, musst du im hektischen Arbeitsalltag nicht improvisieren. Besonders gut geeignet sind:
- Gebackener MorgenStund: Vorportioniert in Weckgläsern gebacken. Morgens nur noch mit einem Früchte-Kompott ergänzen – perfekt zum Mitnehmen.
- Schüttelsalat: Zuerst geschnittenes rohes oder gedünstetes Gemüse in eine Dose füllen, dann das Dressing darüber geben und zum Schluss den Salat oben drauf. Vor dem Essen Dose auf den Kopf drehen und schütteln – so wird der Salat frisch mariniert und bleibt knackig. Besonders lecker mit frischen Sprossen.
- 1–2 Suppen vorkochen: Heiß in Joghurtgläser abfüllen, verschließen und auf den Kopf stellen. Nach dem Abkühlen im Kühlschrank halten sie mindestens eine Woche und eignen sich ideal für Mittagspausen.
Mit Meal Prep hast du immer passende, basische Gerichte griffbereit und vermeidest stressbedingtes, unpassendes Essen.
2. Basischer „Notfall-Snack“
Für seltene Notfälle – wenn eine Zwischenmahlzeit unvermeidbar erscheint – sind 1× täglich 7 Mandeln oder Erdmandeln erlaubt. Wichtig ist bewusstes Essen: langsam kauen, gut einspeicheln und erst schlucken, wenn alles zu einem feinen Brei geworden ist. Das hält lange satt und entlastet die Verdauung.
3. Immer eine Wasserflasche griffbereit
Eine ausreichende Trinkmenge ist während des Basenfastens essenziell. Statt der üblichen 1,5–2 Liter gilt als Orientierung: mindestens 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht.
Eine gut sichtbare Trinkflasche erinnert dich automatisch an regelmäßiges Trinken.
4. Mini-Pausen als schnelle Energie-Booster
Kurze Unterbrechungen von 1–3 Minuten wirken im Arbeitsalltag Wunder. Viele Smartwatches und Apps bieten integrierte Atem- oder Entspannungsübungen, die du problemlos zwischendurch einsetzen kannst.
Schultern lockern, tief atmen, kurz aufstehen – das stabilisiert Energie und reduziert Stresshunger.
5. Basische Tees statt Kaffee – für jedes Bedürfnis der richtige Tee
Kräutertees sind eine wertvolle Unterstützung während des Basenfastens. Passend zur Situation helfen:
- Bei schwerem Magen: Anis-Fenchel-Kümmel oder Bitterstoff-Tees
- Bei Kopfschmerzen: Rosmarin oder Pfefferminze
- Bei Kältegefühl: Ingwertee, wärmend und anregend
- So unterstützt du deinen Körper gezielt und schonend.
6. Offene Kommunikation mit Kollegen
Ein kurzer Hinweis an dein Umfeld, dass du basenfastest, schafft Verständnis. So fällt es leichter, Kuchen abzulehnen, eigenes Essen mitzubringen oder Pausen bewusster zu gestalten.
7. Versuchungen aus dem Blickfeld entfernen
Süßigkeiten oder Snacks sollten während der Fastenwoche nicht sichtbar herumliegen. Ein neutraler, aufgeräumter Arbeitsplatz erleichtert es, fokussiert zu bleiben.
8. Leichte, basische Mittagessen bevorzugen
Wähle zur Mittagspause Speisen, die angenehm sättigen, aber nicht belasten – beispielsweise Gemüsepfannen, Salate, Suppen oder Ofengemüse.
So bleibst du auch am Nachmittag konzentriert und wach.
9. Ausreichend Schlaf – digitale Reize reduzieren
Der Körper regeneriert besonders intensiv während des Fastens. 7–8 Stunden Schlaf sind ideal.
Lege das Handy weg, lasse den Fernseher bewusst aus und greife stattdessen zu einem Buch. Das reduziert Bluelight und vermeidet schnelle Bildwechsel, die das Gehirn abends zusätzlich belasten. Die Folge: du findest leichter zur Ruhe und schläfst schneller ein.
10. Stressreduktion bewusst einplanen
Stress fördert Heißhunger, Müdigkeit und innere Unruhe. Ein Spaziergang von 45 Minuten in moderatem Tempo hat bereits einen messbaren positiven Effekt auf Körper und Geist.
Kleine Meditationen oder Atemübungen runden das optimal ab.
11. Sanfte Bewegung statt intensives Training
Während des Basenfastens braucht dein Körper keine Höchstleistungen. Geeignet sind Yoga, Dehnungen, leichte Mobilisation oder Spaziergänge.
Das entlastet und aktiviert zugleich.
12. Struktur durch Listen oder Apps
Plane deine Fastenwoche mit Einkaufslisten, Rezeptübersichten oder geeigneten Apps. Struktur reduziert Stress und erleichtert die Umsetzung im Alltag.
13. Zitronenwasser + Apfelessig am Morgen
Ein Glas lauwarmes Wasser mit Zitronensaft und 1 EL Apfelessig ist ein kraftvoller Start in den Tag: es aktiviert den Stoffwechsel, unterstützt die Verdauung und fördert die Entsäuerung.
14. Bewusstes, achtsames Essen
Nimm dir Zeit zum Essen und vermeide Ablenkungen. Langsames Kauen entlastet die Verdauung und verbessert dein Sättigungsgefühl.
15. Kleine Erfolge im Fastentagebuch festhalten
Ein Fastentagebuch hilft dir, Veränderungen bewusst wahrzunehmen – ob Energielevel, Stimmung, Schlaf oder Haut. Diese Reflexion motiviert und zeigt, wie gut dir die Fastenwoche tut.
16. Tipp fürs Homeoffice: Basisches Fußbad am Schreibtisch
Wenn du zuhause arbeitest, kannst du dir während der Tätigkeit ein basisches Fußbad gönnen. Es entspannt, fördert die Durchblutung und unterstützt die Entsäuerung – ohne deinen Arbeitsfluss zu unterbrechen.
17. Eine gute Morgenroutine – schon vor der Fastenwoche einüben
Eine stabile Morgenroutine erleichtert den Einstieg ins Basenfasten enorm. Ideal sind:
- leichte Dehn- oder Aktivierungsübungen
- Körperbürsten
- Ölziehen
- ein Glas lauwarmes Wasser mit Apfelessig
So startest du jeden Fastentag klar, aktiviert und ausgeglichen – ein entscheidender Erfolgsfaktor für die gesamte Fastenwoche.